Linsige Leberwurst


So, damit dürfte ich alle Gerichte vom letzten Vegan Wednesday verrezeptet haben. Diese Leberwurst-Variante hat mir irgendwie besser geschmeckt, da der Rauchgeschmack nicht so stark ist aber das kann bei der Tofu-Variante auch am unterschiedlichen Räuchertofu liegen. Damit man die Leberwurst schneller aufs Brot schmieren kann, besteht natürlich auch die Möglichkeit Linsen aus der Dose zu nehmen.  Macht aber mehr Müll.
Ein fröhliches Linsen-Leberwursten!

Vegan Wednesday 28

Auch heute präsentiere ich Euch mein Mittwochsessen mal wieder am Donnerstags, tüdeldü. Diese Woche sammelt die frisch verlobte, hip hip hooray, Carola von twoodledrum alle veganen Mampfereien zusammen und stellt sie dann hier zusammen.Früh morgens wagte ich mich an Laugenbrötchen, sie sind zwar etwas blass geworden aber ich bekomme gerade ja auch nicht viel Sonne ab :P Dazu gab es einen Leberwurstaufstrich aus Linsen, der mich fast mehr überzeugt hat als die Räuchertofuvariante, die ist mir oft zu rauchig.Zwischendurch wurden ein paar Vitamine getankt mit einem Smoothie aus Endiviensalat, Kiwi, Apfel und Zitrone.
Was Süßes musste auch noch her, also schnappte ich mir einen Schokomuffin der fast ganz ohne Zucker auskommt. Eigentlich hatte ich vor komplett zuckerfreie Muffins zu machen mit Datteln. Der Plan wurde aber durchkreuzt als meine Augen noch eine Tafel Zartbitterschokolade erblickten, also wanderten ein paar Stücke davon in den Muffinteig. Naja, für das nächste Mal Muffin backen nehme ich mir es aber fest vor den Zucker wegzulassen, die kommen nämlich auch ganz gut ohne aus. 
In den späteren Stunden gab es Vollkornnudeln mit einer Rote-Beete-Käse Soße aus Cashewnüssen, Hefeflocken, Sojamilch und Rote Beete wie man sehen kann. Und das war nicht nur lecker fürs Auge!

Aaah, schon fast vergessen, bis morgen könnt Ihr noch an meiner Blogverlosung teilnehmen! Also ran an die Tasten!

Kürbis Ingwer Aufstrich


Aufs Brot kommen bei mir früh morgens am liebsten herzhafte Sachen, also musste ein kräftiger Aufstrich her. Und da mir die gekauften Kürbisaufstriche meistens zu süß sind, musste ich selbst loslegen.

Man nehme zuerst den guten Herrn Kürbis und stellt ungefähr mit der Hälfte ein Kürbispüree her. Also den Kürbis zerstückeln und mit etwas Wasser in einem Topf garen und dann pürieren. Das geht relativ schnell. Zwischendurch kann man schon mal eine Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schnibbeln. Das wird dann in einer Pfanne mit etwas Kokosöl und Currypulver leicht angebraten und das duftet immer so herrlich, hach.

Nun nehme man den Kürbis und den Zwiebel-, Knoblauch-, Ingwerkram und püriert alles miteinander. Dann wird noch kräftig nachgewürzt mit etwas Zitrone, Salz, Peffer oder Cayennepfeffer. Ich habe noch etwas Tahin hineingetan aber ich glaube das war unnötig. Geschmeckt hat er mir aber trotzdem richtig gut und ich konnte auch einen Nicht-Kürbis-Fan überzeugen, mannomann.