Vegan Wednesday 37

Aloha zu meinem 37. Vegan Wednesday! Es wird mal wieder Zeit, dass ich mich auch wieder in die Reihe der veganen Mittwochsessenposter geselle. Regina von muc.veg ist diese Woche wieder die fleißige Sammlerin der veganen Schmankerl die dann alle hier zu bestaunen sind.

Früh gab es einen wärmenden Haferbrei mit Tiefkühlkirschen, Banane und Zimt. Er überzeugte nicht nur farblich sondern auch geschmacklich und schafft es jetzt hoffentlich öfters auf den Frühstückstisch. 

Mittags gab es einen neu entdeckten Riegel von foodloose, lecker schmecker. Dazu gab es noch Obst.

Abends schwangen Herr S. und ich fleißig den Kochlöffel. Herausgekommen sind Linsen mit selbstgemachten Spätzle.
Als Nachtisch drängte sich uns ein Stück Apfelkuchen quasi auf und mundete äußerst köstlich.

Vegan Wednesday 34

Ich mische mich nun auch noch unter das Vegan Wednesday Folk! Das gehört schließlich zu meiner wöchentlichen To-Do-Liste. Diese Woche wird wieder bei Julia von mixxedgreens gesammelt und hier kann man die gesammelten Werke dann bestaunen. Auf gehts:


Da der Herr Rhabarber momentan zu meinen besten Freunden zählt, wollte ich auch zum Frühstück nicht auf ihn verzichten. Also ging es für ihn ab in den Kochtopf zu den Haferflocken. Die beiden haben sich hervorragend miteinander verstanden. Und Frau Banane durfte natürlich auch nicht fehlen.

Mein Pausensnack ist meistens irgendwie nicht sehr vielfältig. Was an meiner Faulheit liegt noch was für den Tag vorzubereiten. Deshalb gab es mal wieder einen Apfel und diese lecker schmecker Kekse, Kekse, Kekse, mmmh Kekse!

Abends muss dann aber doch noch etwas warmes her. Diesmal gab es Bulgur mit Kicherbsen, Möhren und Brokkoli. An Bulgur kann ich mich auch nie überessen. So, und jetzt wird ordentlich gewochenendet!

Schneeflocken, Katzenjammer und Geschlemmer


Der Februar ist angebrochen und es schneit und schneit, yeah. Endlich mal wieder ein richtiger Winter.

Smilla und Daria finden das nicht ganz so dufte.
Dafür gab es zwischendurch auch ein wenig Sonne zu sehen.Daraus wurde Hummus gezaubert.Haferflockenbrote wurden auch gebacken.
Zwischendurch wurde mal wieder das Coox & Candy in Stuttgart besucht. Als Vorspeise gab es einen griechischen Salat mit einem veganen Feta-Käse der wirklich erstaunlich nah an das Original herankommt. Herr S. verspeiste Soja-Hirse Bällchen mit Käsespätzle, mjam.
Ich verspeiste leckere Gnocchi auf Tomatenragout und Hähnchen. Die letzten Tortenstücke wurden leider vor unseren Augen verputzt und wir sind diesmal leer ausgegangen, man :/

Die fünfte Sons of Anarchy Staffel habe ich zu Ende geschaut und für gut aber auch für die brutalste Staffel befunden. Ansonsten habe ich noch Django Unchained und das Leben des David Gale gesehen.

Gehört wurde DIIV, Veronica Falls, Sin Fang und My Bloody Valentine. Für neue Musikempfehlungen bitte bei mir melden.

Fazit: Unvorhersehbare, skrupellose Küchenmassaker wie Tomatensauce auf weißer Wand, erwecken Lust auf mehr Zombiefilme oder die neue The Walking Dead Staffel.

So, liebes Lesefolk, nun erinnere ich Euch nochmal an meine BLOGVERLOSUNG die noch bis zum 1.März läuft, auf auf auf!

Nachtrag: Ich habe wieder versucht ein wenig am Blog rum zu basteln, dabei sind mir leider alle E-Mail Adressen abhanden gekommen, die den Blog abonniert haben, äh. Also wer jedes mal eine Mail bekommen will wenn ich was neues schreibe, der sollte sich einfach nochmal eintragen, geht ja schnell und einfach (unten rechts ist ein Follow Button). Tschuldigung.

Vegan Wednesday 25

Moin, jetzt schaff ich es doch noch mich wieder am allwöchentlichen Vegan Wednesday zu beteiligen, puh. Und das schon zum 25. Mal, man lese und staune! Diesmal ist die eifrige Sammlerin Carola von twoodledrum an der Reihe und pint hier alles schön zusammen.

Zum Frühstück gab es Banane und Heidelbeeren mit Müsli und Sojajoghurt, mjam.

Nachmittags wurde ein Kännchen Tee gekocht, dazu gab es Obst und etwas “exotisches” Studentenfutter. Das habe ich aus dem Netto welches sogar mit einem Vegan-Zeichen ausgezeichnet war. Trotzdem musste ich die Zutatenliste noch einmal begutäugeln und entdeckte darin Honigbananen, tztztz. Diese wurden dann an Honigbananenliebhaber weitergegeben.

Abends landeten dann sämtliche Gemüsereste im Kochtopf und raus kam ein Curryeintopf mit Kürbis, Brokkoli, Kichererbsen, Lauch und Kidneybohnen.

Lemon Blueberry Pie

Am Sonntag startete bei mir eine große Pie-Backaktion, wohooo! Da ich an Weihnachten eine Pieform und ein Pie-Backbuch (Vegan Pie in the Sky) geschenkt bekommen habe kam ich nicht mehr drumrum die guten Stücke auch endlich mal zu benutzen und ließ mich schließlich von dem Key Lemon Pie inspieren. Da keine Limetten im Haus waren mussten die Zitronen dran glauben und da ein blasser Zitronen Pie irgendwie nicht so hinreißend aussieht, habe ich noch ein paar Heidelbeeren zu den Zitronen gesellt.

Für den Boden wurden im Rezept Graham Cracker verwendet, von dessen Existenz ich bisher leider noch nichts gehört hatte. Also habe ich mich kurz schlau gemacht, dieses Rezept gefunden, ein wenig abgewandelt und los gings mit dem Kekse backen.

Und das ist dabei rausgekommen. Zwischendurch wurde natürlich ordentlich genascht und festgestellt, dass sie nicht gaaaanz so gut gelungen sind wie erwartet. Ich hätte sie einfach länger im Ofen lassen sollen, aber nun gut jetzt hatte ich halt weiche Kekse anstatt Cracker.

Die “Cracker” wurden dann geschreddert mit Zucker, Eiersatz, Sojamilch und Öl vermischt und dann ging es bei 180 Grad für ca. 10 Minuten in den Ofen. Danach war der Boden auch wirklich schön knusprig.

Nun folgte die Füllung. Man nehme, etwa 5-6 Zitronen und reibt etwas von den Schalen ab, so dass etwa ein Esslöffel rauskommt. Danach erleichtere man sie um ihren Saft. Da ich immer noch keine Zitronenpresse besitze mussten die Hände dafür ausreichen, grrr. Nun werden 1 1/2 Tassen Sojamilch  mit 2 TL Stärke und 2 TL Agar-Agar zusammen vermengt und aufgekocht, das sollte dann etwa 5 Minuten vor sich leicht hinköcheln.

Danach kommen ca. 400-500 ml Kokosmilch zu der Sojamilchmasse hinzu, es folgen eine halbe Tasse Zucker, der zuvor ausgequetschte Zitronensaft und der Zitronenabrieb. Das Ganze sollte dann weitere 10 Minuten vor sich hinköcheln. Nun ab damit in die Pieform, noch ein paar Heidelbeeren hineingeworfen und jetzt heißt es warten bis er abgekühlt ist und fest wird.

Wenn das geschafft ist, kann es endlich losgehen mit der Pie-Vernichtung.
Ich finde die Füllung wirklich sehr lecker und schön cremig, dafür aber auch ein klein wenig mächtig. Das nächste Mal nehme ich allerdings weniger Zucker, ich steh auf saure Sachen. Und der Boden war bei mir nach einem Tag leider nicht mehr knusprig. Den kann man natürlich auch einfacher machen und nicht extra vorher komische Kekse backen.