Ahoi Ostsee

Vergangene Woche, verschlug es mich für einen Festivalbesuch an die Ostsee. Da die gute Ostsee aber nicht gerade um die Ecke ihre Wellen schlägt, sind wir schon einen Tag vorher in Richtung Küste geschippert und für ein paar Stunden in Hamburg gestrandet. Viel Zeit blieb uns leider nicht, da wir unterwegs auch noch eine kleine Autopanne hatten und erst spät in Hamburg ankamen. Zeit zum Essen blieb uns zum Glück, also ging es in Jim Burritos. Bislang verband ich mit Burritos nur den Burritoverrückten Ozzy Osbourne aus einer Osbourne-Folge. Ich war also gespannt was mich erwartete und wurde schließlich nicht enttäuscht. Lecker wars, allerdings lässt die Burrito-Sucht noch auf sich warten.

Danach ging es dann zum Radical Face Konzert. Ich habe sie bereits das zweite Mal gesehen und es hat sich auch das zweite Mal wieder gelohnt! Am Morgen danach schlenderten wir noch in einen Bio Company Laden. Leider ist uns diese Biomarkt-Kette im Süden noch verwehrt, schade, schade. Bei dem großen veganen Bäckerei-Angebot kann man sich kaum entscheiden. Wir entschieden uns schließlich für ein Monsterstück einer Donauwelle und einer Mangotorte. Danach ging es mit schweren Magen weiter in Richtung Ostsee zum Rolling Stone Weekender. Man wird ja nicht jünger, daher ist so ein Indoor-Festival mit Hotelzimmer und Meeresblick eigentlich was ganz feines!Ich habe das Festival bereits das dritte Mal besucht. Auch wenn das Line-Up dieses Jahr nicht so ganz nach meinem Geschmack war und sie einfach die Trampoline (die gab es dort immer auf einem Spielplatz) durch Sandkästen ersetzt haben (wer zur Hölle kommt denn an der Ostsee mit dem Strand vor der Tür, auf so eine Idee?), gab es trotzdem ein paar Highlights (Youth Lagoon, The Tallest Man On Earth, Junip, The Dodos, Glen Hansard) und Meeresluft zu schnuppern tut sowieso immer gut. Außerdem war super Wetter. Ich hatte also genügend Zeit außerhalb des Festivals ein paar Fotos zu machen…Mal sehen ob es mich nächstes Jahr wieder dorthin verschlägt. Dann aber bitte nur mit Trampolinen! Oder ich muss mir doch Sandförmchen mitnehmen :/ Wieder zurück in den südlichen Gefilden dieses Landes, habe ich mich ausgiebig der Adventskalenderherstellung und -Befüllung beschäftigt. Links ist der Adventskalender für Herrn S. zu sehen, rechts der für mich. Ich habe mir allerdings auch noch selber den Moo Free Adventskalender gegönnt. Jetzt fehlt nur noch die Adventsstimmung, herrjemine wo bleibt sie bloß?

Vegan Wednesday 15

Es war mal wieder Mittwoch. Irgendwann schaffe ich es auch meinen Beitrag zum Vegan Wednesday pünktlich reinzustellen, ich streng mich an! Diese Woche wird wieder bei Carola von twoodledrum alles fleißig eingesammelt und anschauen kann man sich die köstlichen Ergüsse dann hier.

Da es mich Morgends vor Kälte meistens bibbernd lässt, gab es wie so oft einen Haferbrei mit Apfel und Zimt. Der Tee hat es nicht mit aufs Bild geschafft.

Zwischendurch war dann Schoko-Chai-Kekszeit angesagt. Dazu etwas Obst und einen Apfel-Zimt Tee.

Zum Abendessen gab es dann einen Restetopf: Kürbis, Karotten, Kartoffeln, Wirsing und Seitanwurst.

Später ging es dann noch ab zum Dry The River Konzert nach Stuttgart, schön wars.

Dry The River ‘No Rest’ from Academy Films on Vimeo.

Sonntagsplatte


Heute wird mal wieder der Plattenspieler angeschmissen und ordentlich Musik gehört. Und zwar mit meiner neu erstandenen Platte, Ef mit ihren wundervollen Album “Give me beauty oder give me death”. Passt nicht nur zum Herbst sondern passt immer. Ich habe sie die Woche zum zweiten Mal live gesehen und habe es wieder für gut befunden! Auch wenn mir das Stuttgarter Publikum immer noch ein Rätsel ist. Wer noch herbstliche oder auch unherbstliche  Musiktipps hat, her damit!

Autumn is calling


Juchey, bei mir herbstet es immer mehr! Die Wohnung füllt sich langsam mit Kürbissen aller Art, die Kerzen werden rausgekramt und die dicken Socken wärmen mich schon in den Nächten. Da fehlt nur noch die passende Musik! Also Plattenspieler raus, die neue Mono-Platte drauf und den Herbst entgegen schwelgen. Nicht gerade in den typischen Herbstfarben aber der Winter kommt sicherlich auch noch!

Das neue Get Well Soon Album ist zwar nicht ganz so atmosphärisch aber hört sich trotzdem gut an. Für die lautereren Momente ist die Two Gallants Platte genau das Richtige und wer sich von melancholischen Klängen dahinreißen lassen will, dem empfehle ich wärmstens das Unwinding Hours Album Afterlives. Und wie sieht Euer Herbst-Soundtrack aus?

Sonntagsplatte

Sommer, Sonne, Sonntagsplatte – Mir ist das ja alles ein wenig zu viel von dem Sommerwetter, mehr als rumliegen ist ja gar nicht möglich. Daher wird also rumgelegen und ordentlich Musik gehört. Um die Wettergötter zu beschwören passt ja wohl nichts besser als Explosions in the Sky! Also her mit dem Sommergewitter!