Rückblick


Aloha, es ist Zeit mal wieder ein wenig zurückzublicken. Jaja, die Schreibtischarbeit verträgt sich nicht so gut mit dem regelmäßigen bloggen und auch Smilla muss sich mit ihren Kuschelbedürfnissen ein wenig nach hinten stellen. Trotzdem leistet sie mir ab und zu gerne Gesellschaft auf dem Schreibtisch oder findet unterschlupf in einem Karton.



So langsam fängt es auch hier an zu herbsten, ich kann schon meine Kürbisse ernten (juchey!), im Regen spazieren und früh im Nebel stehen. Da freut sich das kleine Herbstherz <3


Kommen wir zu den wichtigen Sachen, schöne Kartoffelformen! Ja, auch über Kartoffeln in Herz- und Tropfenform kann ich mich freuen und musste diese Entdeckung festhalten :P


Neuen veganen Käse habe ich auch probiert. Nachdem er bei alles-vegetarisch endlich wieder lieferbar war, musste der Dajya-Käse sofort bestellt werden und gegen Herrn Wilmersburger auf der Pizza antreten. Und ja, der Gewinner ist für mich eindeutig Mr. Dajya! Optisch zwar etwas blass um die Nase aber geschmacklich erste Sahne. Auch den Fädenziehen-Test hat er gut bestanden, auch wenn mir das relativ egal ist. Wenn er preislich nicht so sehr aus dem Rahmen fallen würde, hätte er sogar ein Anrecht auf einen Stammplatz in meinen Kühlschrank aber da spielt der Geldbeutel leider nicht mit, verdammt.


Ein Zwetschgen Streuselkuchen wurde auch gebacken, yumm yumm.

Und nun kommen wir zu den noch wichtigeren Neuigkeiten! Mr. Fil is in the house! Ja, wir haben unerwartet Katzenzuwachs bekommen. Die Vorbesitzerin musste ihn schweren Herzens abgeben, hat uns gefragt (da kann das kleine Katzenherz nicht nein sagen) und nun ist er im Hause Pustekuchen gelandet. So schnell kanns gehen. Ich darf vorstellen: Fil.


Fil ist bereits drei Jahre alt und im Gegensatz zu meinen beiden Katzendamen, ein ganz schön langer Lulatsch. Mit den beiden muss er auch erstmal klar kommen, so viel Damengesellschaft ist er wohl nicht gewohnt aber das wird sicherlich noch. Auf jeden Fall hat er das Haus Pustekuchen erstmal richtig aufgemischt und für ordentlich Trubel und schlaflose Nächte gesorgt. Trotzdem freue ich mich natürlich über den Herrn.

Was sonst so passiert ist…

Gesehen habe ich die dritte The Walking Dead Staffel, Kill the boss und angefangen mit Hannibal (Serie), der letzten Staffel von Dexter und Breaking Bad :/

So langsam fängt die Konzertsaison auch wieder an, im August habe ich bereits zum zweiten Mal Listener gesehen. War super :)

Gelesen habe ich Wolkenatlas von David Mitchell und Todesmarsch von Stephen King.

Gehört habe ich eine Menge Baroness, die ich im September noch live sehen werde :D Ansonsten, Why?, CocoRosie (sehe ich wahrscheinlich auch noch live), Okkervil River, Youth Lagoon, the National und Listener.

Heute werde ich noch mit Hingabe ein neues Kürbisrezept ausprobieren, mich auf den Herbst freuen, tatorten und mich um Mr. Fil kümmern, es könnte immer Sonntag sein ;)

Aloha Berlin

Zwischendurch hatte es mich doch kurzerhand nach Berlin verschlagen. Da ich leider nur in der Durchreise dort gelandete, konnte ich das vegane Paradies nur etwas antesten ;) Jut, wars trotzdem. Hauptsächlich war ich in Neukölln unterwegs und habe ein paar Streetarteindrücke gesammelt. Natürlich bin ich nicht drumrum gekommen vegane Schmankerl einzukaufen und zwar hier  im Dr. Pogo. Einem sehr feinen veganen Laden wo es allerhand zu kaufen gibt, neben dem üblichen veganen Kram gibt es dort auch frisches Obst, Gemüse, Kaffee, Kekse, Cupcakes, Kuchen und Getreide, Nüsse, Trockenobst, Hülsenfrüchte und Sojazeugs zum selber abfüllen, wohooo! Eingekauft habe ich natürlich auch was und zwar allerhand Käse, Süßkram und Club Mate. Ich finde der Herr Jeezini schmeckt genauso wie der Herr Wilmersburger, die Scheiben sind nur kleiner geschnitten. Den Frischkäse habe ich auch das erste mal probiert und fand ihn eigentlich schon ganz lecker, wird für den Preis wohl eher eine Ausnahme bleiben aber ich will ja auch immer alles probieren. Am Abend sind wir dann im Sfizy Veg gelandet, einer veganen Pizzeria mit 362726464 Pizzen auf der Karte, die Auswahl hat echt keine Grenzen! Ich entschied mich für eine indische Masala Variante und bekam eine Pizza mit einem Curry oben drauf :D Lecker und scharf wars und ich habe wahrscheinlich noch nie solang gebraucht um eine Pizza zu verdrücken, da musste die eine oder andere Rhabarber Schorle ganz schön mithelfen aber gelohnt hat es sich trotzdem.

In der Zukunft wird mich Berlin wahrscheinlich wieder sehen, dann aber ausgehungert und bereit dem veganen Essmarathon entgegen zu treten, ha!

Vegan Wednesday 36

So, diese Woche bin ich auch wieder am Start, ha! Dank des Feiertages konnte auch ich wieder meine Kamera zücken und meinen Bauch ordentlich vollschlagen. Fräulein Regina von muc.veg ist diese Woche die fleißige Sammeldame. Zu sehen gibts die Köstlichkeiten dann hier.


Los gings mit einem ausgiebigen Frühstück mit einem Chaitee, einer Orange und kleinen Vollkornbroten mit verschiedenen Aufstrichen, mjam, mjam, mjam.Nachmittags war auch noch Zeit zum backen also musste einfach noch ein Rhabarber-Streusel-Kuchen her. Ich hatte quasi keine andere Wahl, Herr Rhabarber kriegt mich einfach immer rum.Abends gings dann auch noch ungesund weiter aber egal, ich hab die freie Zeit eben zum backen, essen und Serien schauen genutzt. Die Pizza mit Champignons, Räuchertofu und den Veggie Cheezly Parmesan Style (yeah!) machte es sich mit mir auf der Couch zu der neuen Californication Staffel gemütlich. Gut gemacht Mister Pizza!

Vegan Wednesday 11

Tätärätä: Vegan Wednesday Number 11! Diese Woche werden die Leckereien wieder bei Cara gesammelt und bei Pinterest zusammengestellt.

Wie so oft startete ich mit einem Apfel-, Birnen-, Zimt-Haferbrei in den Mittwoch.

Da die Woche nicht nur von tollen veganen Leckereien begleitet wurde,  sondern auch von ins Klo fallenden Handys und gemeinen Vorstellungsgesprächen, dachte ich mir, dass nur noch ein Schokokuchen über die Gemeinheiten des Lebens hinweg helfen kann.  Falsch gedacht, auch der Schokobananenkuchen hatte sich eindeutig gegen mich verschworen und viel vor meinen Augen einfach auseinander. Er hätte so schön sein können. Seine Verschwörungstaktik war allerdings nicht ganz ausgereift, denn trotz seines unappetitlichen Anblicks schmeckte er sehr köstlich (nein, ich habe den Teller nicht ganz aufgegessen).


Abends gab es dann einen Salat und eine Kürbis-Champignon-Mais-Pizza, diesmal auch ganz ohne Verschwörungstaktiken.